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Preisträger des 2. Kinderschreibwettbewerbs wurden ausgezeichnet

32 Kinder der dritten bis sechsten Klassen aus der Umgebung des Eppelheimer Senioren-Zentrums "Haus Edelberg" haben in Gesprächen mit ihren Großeltern und anderen Senioren Schulstreiche und Anekdoten aus deren Schulzeit recherchiert und für den zweiten Kinderschreibwettbewerb der Unternehmensgruppe in Aufsatzform aufgeschrieben. Das Thema lautete "Auch wir waren keine Engel".

An dem Schreibwettbewerb beteiligten sich in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz insgesamt rund 500 Schüler. Die beim Eppelheimer Seniorenzentrum eingesandten Schülerarbeiten wurden von einer ehrenamtlichen Jury bewertet. Zu den Juroren gehörten die Leiterin der Eppelheimer Stadtbibliothek Elisabeth Klett, Rektorin Ingrid Sauter-Linsenhoff von der Theodor-Heuss-Grundschule, Stadtrat Hans-Günther Büssecker, Rektorin Christiane Wandelt von der Käthe-Kollwitz-Förderschule, Kulturamtsleiterin Petra Welle und die Eppelheimer Künstlerin Rosemarie Lilli. "Durch den Wettbewerb soll der Dialog der Generationen gefördert werden", erklärte Hausleiter Jörg Israel.

Die Auszeichnung der Preisträger erfolgte beim "Tag der offenen Tür" des Seniorenzentrums. Den siegreichen Schülerinnen und Schülern winkten Büchergutscheine und Geldpreise. Zunächst aber wurden im voll besetzten Speisesaal der Senioreneinrichtung im Beisein der Jury die Siegerarbeiten offiziell vorgestellt. Alle Siegerarbeiten des Wettbewerbs sollen in einem Buch zusammengefasst werden.

Über den ersten Platz durfte sich Ann-Christin Herdt von der Theodor-Heuss-Schule freuen. Sie überzeugte mit ihrer Geschichte "Der fliegende Rohrstock". Platz Zwei belegte Lars Strumpen von der Elisabeth-von-Thadden-Schule mit seinem Aufsatz "Die Dorfschule". Den dritten Preis erhielt Sevgi Bulut von der Friedrich-Ebert-Schule für ihre Geschichte "Der Wasserballon". Weitere Plätze belegten Dilara Bicer, Eliana Martin (beide Friedrich-Ebert-Schule) und Nic Ueberle (Theodor-Heuss-Grundschule).

Elisabeth Klett lobte die Aufsätze der Schüler: "Es waren schöne Geschichten voller Streiche, wie man sie aus den Erzählungen von früher kennt." Auch Stadtrat Hans-Günther Büssecker zeigte sich begeistert über das Resultat: "Die Geschichten der Kinder waren sehr gut geschrieben und nachvollziehbar. Man konnte sich alles bildlich vorstellen. Da hat sich sicher in mancher Geschichte der ein oder andere wiedergefunden.

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